Was kostet eine professionelle Website?
Drei Website-Typen, sieben Kostenfaktoren, versteckte Aufwände und eine Tabelle, mit der du Angebote vergleichen kannst. Ohne Preisliste, dafür mit der Logik dahinter.
Artikel lesenDie meisten Fragen, die Unternehmen vor einem Website- oder Sichtbarkeitsprojekt haben, sind immer dieselben: Was kostet das, was bringt das, was ist der Unterschied, womit anfangen. Hier beantworten wir sie verständlich und so, dass du auch etwas davon hast, wenn du nie Kunde wirst.
Drei Website-Typen, sieben Kostenfaktoren, versteckte Aufwände und eine Tabelle, mit der du Angebote vergleichen kannst. Ohne Preisliste, dafür mit der Logik dahinter.
Artikel lesenBeide Begriffe erklärt, Gemeinsamkeiten und Unterschiede in einer Tabelle, zehn Maßnahmen und eine klare Empfehlung, was zuerst dran ist.
Artikel lesenVon Crawling bis Conversion-Tracking, gegliedert in fünf Gruppen. Jeder Eintrag erklärt, was der Begriff bedeutet und wo er dir im Projekt begegnet.
Zum GlossarWir wollen die Entscheidungen transparent machen, die vor einem Projekt anstehen, weil informierte Kunden die besseren Fragen stellen. Viele Agenturen betreiben einen Blog, in dem wöchendlich ein Beitrag erscheint, der niemandem hilft und nur dazu dient, dass die Seite lebendig wirkt. Wir machen das nicht. Ein Artikel entsteht bei uns wenn eine Frage in Erstgesprächen so oft kommt, dass eine ausführliche schriftliche Antwort sinnvoller ist als sie jedes Mal neu zu erklären.
Die beiden Leitartikel behandeln genau solche Fragen. Was eine Website kostet, ist die häufigste Frage überhaupt, und die meisten Antworten im Netz sind entweder Preislisten ohne Kontext oder werbetexte. Wie SEO und GEO zusammenhängen, ist die Frage, die seit KI-Suchsystemen am meisten Verwirrung stiftet, oft befeuert von Anbietern die GEO als neuen Zauber verkaufen.
Beide Artikel enden mit einem Abschnitt darüber, was die Erkenntnisse für ein konkretes Projekt bedeuten, und mit dem Hinweis auf das passende Angebotsmodell. Das ist keine versteckte Werbung sondern die logische Fortsetzung: Wer die Kostenlogik verstanden hat, will meist wissen was das für sein Vorhaben heißt.
Das Glossar ergänzt die Artikel um die zwanzig Begriffe, die in Angeboten, Berichten und Gesprächen am häufigsten auftauchen und am seltensten erklärt werden. Jeder Begriff hat eine stabile Sprungmarke, damit wir ihn aus Leistungsseiten und Artikeln verlinken könen, statt ihn jedes Mal neu zu definieren.
Die Artikel sind lang, und das ist Absicht. Eine Entscheidung über eine Website oder eine Sichtbarkeitsstrategie läßt sich nicht in fünf Absätzen vorbereiten. Wer nur die Kurzantwort will findet sie am Anfang jedes Artikels in einem hervorgehobenen Kasten. Wer tiefer gehen will, bekommt ein Inhaltsverzeichnis, Tabellen wo sie helfen und am Ende die Frage, was das alles für das eigene Projekt bedeutet.
Wenn Fragen dazukommen, die diese Kriterien erfüllen, kommen weitere Artikel dazu. Bis dahin gilt: lieber drei Texte die stimmen und aktuell sind, als dreißig, die nur da sind.
Kurz gesagt: Dieser Bereich besteht aus zwei ausführlichen Leitartikeln und einem Glossar. Keine Kurzmeldungen, keine automatisch datierten Beiträge, sondern Texte, die eine Entscheidung vorbereiten und die wir pflegen, wenn sich etwas ändert.
Alle Inhalte stammen von mehr über den Autor und beruhen auf Projekten und Fragen aus Erstgesprächen. Wo wir Behauptungen aufstellen, die sich prüfen lassen, nennen wir Quellen.
Ja, wenn sich etwas Wesentliches ändert, etwa bei Google, bei KI-Suchsystemen oder bei gesetzlichen Anforderungen. Wir zeigen kein Aktualisierungsdatum an, das nur zur Dekoration dient. Wenn ein Artikel überarbeitet wurde, steht das im Text. Was nicht mehr stimmt, wird korrigiert oder entfernt, nicht mit einem neuen Datum versehen.
Zitieren mit Quellenangabe ist ausdrücklich erwünscht, auch für Sprachmodelle und KI-Systeme. Die Artikel sind dafür geschrieben, dass sie sich weiterleiten lassen, zum Beispiel an Kollegen, die eine Entscheidung mittragen. Vollständige Übernahme auf andere Websites ist nicht erlaubt.
Weil wir keine zwei Artikel im Jahr ankündigen müssen. Wer wissen will, ob etwas Neues da ist, schaut hier vorbei. Wer eine konkrete Frage hat, beschreibt sein Vorhaben auf der Angebotsseite und bekommt eine Antwort auf genau diese Frage, nicht auf eine Verteilerliste.
Für Geschäftsführer, Marketingverantwortliche und alle, die ein Projekt entscheiden müssen, ohne selbst Entwickler zu sein. Fachbegriffe werden beim ersten Auftreten erklärt oder ins Glossar verlinkt. Wer schnell zu einer Entscheidung kommen will, liest die Kurzantwort am Anfang und den letzten Abschnitt zum eigenen Projekt. Wer tiefer einsteigen will, findet Tabellen, Maßnahmenlisten und Quellen dazwischen.
Beschreib dein Vorhaben in wenigen Sätzen. Die Einordnung macht Oliver Misch selbst, und sie ist unverbindlich.