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Google Ads

Google Ads, die Anfragen einkaufen statt Klicks.

Anzeigen sind der schnellste Weg zu belastbaren Daten, wenn das Angebot klar ist und aktiv danach gesucht wird. Wir bauen Suchkampagnen mit enger Keyword-Auswahl, passenden Landingpages und einer Messung, die echte Anfragen zählt.

Einordnung

Wann Anzeigen sinnvoller sind als SEO, und wann nicht.

Mit Anzeigen lässt sich Aufmerksamkeit einkaufen, das lohnt sich aber nur, wenn am Ende Anfragen stehen. Google Ads sind die richtige Wahl, wenn drei Dinge zusammenkommen: Es gibt ein klar abgrenzbares Angebot, nach dem aktiv gesucht wird. Du brauchst Anfragen schneller, als organische Sichtbarkeit aufgebaut werden kann. Und der Wert einer Anfrage rechtfertigt die Klickpreise in deinem Markt. Ein Steuerberater, ein Sanierungsbetrieb oder ein Anbieter von Industrie-Software erfüllen das oft. Ein Cafe oder ein Nischenprodukt ohne Suchvolumen eher nicht.

Anzeigen sind außerdem der schnellste Weg um herauszufinden, welche Suchanfragen tatsächlich Anfragen bringen. Diese Erkenntnis fließt später in die SEO-Betreuung ein, weil du dann weißt für welche Themen sich organischer Aufwand lohnt. Viele unserer Kunden nutzen Ads deshalb zuerst als Testinstument und dann als dauerhaften Kanal.

Nicht sinnvoll sind Anzeigen, wenn die Website ihr Angebot nicht erklärt. Dann bezahlst du für Besucher, die auf der Seite nicht verstehen ob sie richtig sind, und gehen. In dem Fall empfehlen wir zuerst eine Landingpage oder die Überarbeitung der Leistungsseiten. Eine Google Ads Agentur, die das nicht prüft, verkauft dir Klicks, keine qualifizierte Anfragen.

Bausteine

Woraus eine Kampagne bei bqo besteht.

01

Suchkampagnen mit klarer Intent-Auswahl

Wir bieten auf Suchanfragen, hinter denen ein Bedarf steht, nicht auf alles, was thematisch passt. Enge Keyword-Gruppen, exakte und Phrase-Übereinstimmung, Anzeigentexte, die zur Suchanfrage passen.

02

Negative Keywords

Die Liste der Suchbegriffe, für die deine Anzeige nicht erscheinen soll, ist so wichtig wie die Liste der gebuchten. Kostenlos, Job, Ausbildung, Anleitung: Jeder dieser Klicks kostet Geld und bringt nichts.

03

Landingpage statt Startseite

Jede Kampagne führt auf eine Seite, die genau das Angebot der Anzeige erklärt und mit einem Formular endet. Wer auf die Startseite leitet, verliert die Hälfte der Besucher an die Navigation.

04

Conversion-Messung

Gezählt werden Anfragen: Formulare, Anrufe, Terminbuchungen. Klicks und Impressionen sind Zwischengrößen. Die Messung wird vor dem Start eingerichtet und Consent-konform umgesetzt.

05

Budget und Lernphase

Das Budget wird so gesetzt, dass in der Lernphase genug Daten entstehen, um Entscheidungen zu treffen. Wir nennen keine Mindestbudgets ohne Recherche, sondern schätzen nach Klickpreisen und Suchvolumen.

06

Laufende Optimierung

Suchanfragenberichte auswerten, negative Keywords ergänzen, Anzeigen testen, Gebote anpassen, Landingpage nachschärfen. Jede Woche eine feste Runde, jeden Monat ein Bericht in Klartext.

Ablauf

Von der Keyword-Recherche bis zum ersten Bericht.

  1. Einordnen. Angebot, Zielgruppe, Region, Wert einer Anfrage. Daraus ergibt sich, ob Ads passen und mit welchem Ziel. Von dir: Angaben zu Angebot, Region und dem Wert eines Kunden.
  2. Recherche. Suchanfragen, Klickpreise, Wettbewerber, Suchvolumen. Ergebnis: Kampagnenstruktur, Budgetschätzung, Liste negativer Keywords. Von dir: Freigabe der Struktur und des Budgets.
  3. Landingpage und Tracking. Die Zielseite entsteht oder wird angepasst, die Conversion-Messung wird eingerichtet und getestet. Von dir: Inhalte und Freigabe der Landingpage, Zugang zu Website und Konto.
  4. Start und Lernphase. Kampagnen gehen live, in den ersten Wochen wird täglich geprüft und bereinigt. Von dir: Rückmeldung zur Qualität der ersten Anfragen.
  5. Optimieren und berichten. Wöchentliche Optimierungsrunde, monatlicher Bericht mit Kosten pro Anfrage und Empfehlung für den nächsten Schritt. Von dir: Entscheidung über Budget und Ausbau.
Zwischenstand

Du willst wissen, ob Ads für dein Angebot funktionieren?

Nenn uns dein Angebot und deine Region. Wir prüfen Suchvolumen und Klickpreise und sagen dir, ob eine Kampagne realistisch Anfragen bringen kann.

Was du bekommst

  • Keyword-Recherche mit Budgetschätzung vor dem Start
  • Kampagnenstruktur mit engen Anzeigengruppen und passenden Anzeigentexten
  • Gepflegte Liste negativer Keywords von Anfang an
  • Landingpage oder Anpassung der Zielseite
  • Conversion-Tracking für Formulare, Anrufe und Terminbuchungen
  • Wöchentliche Optimierung und monatlicher Bericht mit Kosten pro Anfrage
  • Konto, Kampagnen und Daten bleiben in deinem Besitz

Was wir dir nicht versprechen

  • Bestimmte Klickpreise, Kosten pro Anfrage oder eine Leadmenge, bevor Daten vorliegen.
  • Einen Return on Ad Spend als Zahl im Angebot. Der ergibt sich aus deinem Markt, nicht aus unserer Zusage.
  • Dass Ads ohne funktionierende Landingpage Anfragen bringen.
  • Erfolg in den ersten zwei Wochen. Die Lernphase braucht Daten und Geduld.
  • Dass wir das Budget ausgeben, nur weil es da ist. Wenn eine Kampagne nicht trägt, empfehlen wir zu stoppen.
Transparenz

Agenturhonorar und Mediabudget sind zwei Dinge.

Das Mediabudget ist das Geld, das Google für Klicks bekommt. Es läuft über dein eigenes Werbekonto und deine Zahlungsdaten. Du siehst jederzeit was ausgegeben wurde. Das Agenturhonorar ist das, was bqo für Aufbau, Betreuung und Berichte bekommt. Es wird als fester betrag vereinbart, der vom Umfang abhängt, nicht vom Werbebudget.

Diese Trennung ist uns wichtig, weil ein prozentuales Honorrar auf das Budget einen falschen Anreiz setzt. Wer mehr verdient wenn du mehr ausgibst, wird dir selten empfehlen, eine Kampagne zu pausieren. Wir wollen genau das können. Wenn die Daten zeigen, dass Anfragen zu teuer sind sagen wir es und schlagen vor, das Geld in organische Sichtbarkeit, eine bessere Landingpage-Erstellung oder gar nichts zu investieren.

Kurz gesagt: BQO baut und betreut Google-Ads-Suchkampagnen, die auf Suchanfragen mit klarer Absicht zielen, auf eine passende Landingpage führen und an echten Anfragen gemessen werden.

Das Mediabudget geht an Google über dein eigenes Konto. Das Agenturhonorar wird davon getrennt vereinbart. So gibt es keinen Anreiz, Budget zu verbrennen, und du behältst jederzeit die Kontrolle über Konto und Daten.

Häufige Fragen

Fragen zu Google Ads.

Wie viel Mediabudget brauche ich mindestens?

Das hängt von Klickpreisen in deinem Markt und der Zahl der Suchanfragen ab. Ein Handwerker in einer mittelgroßen Stadt braucht ein anderes Budget als eine bundesweit tätige Unternehmensberatung. Wir nennen keine Pauschalzahl, sondern schätzen nach einer Keyword-Recherche, welches Budget nötig ist, damit in der Lernphase genug Daten entstehen. Liegt das über dem, was du einsetzen willst, sagen wir das vorher.

Wie schnell kommen die ersten Anfragen?

Anzeigen sind ab dem Start sichtbar. Die ersten Klicks kommen am ersten Tag, erste Anfragen meist in der ersten oder zweiten Woche. Belastbar bewerten lässt sich eine Kampagne nach der Lernphase, also nach vier bis acht Wochen mit ausreichend Daten. Vorher sind Zahlen Momentaufnahmen, keine Grundlage für Entscheidungen.

Was kostet die Betreuung und wie rechnet ihr ab?

Das Agenturhonorar wird getrennt vom Mediabudget vereinbart und hängt vom Umfang ab: Anzahl der Kampagnen, Landingpages, Tracking-Aufwand, Berichtsrhythmus. Das Mediabudget geht direkt an Google über dein eigenes Konto. Wir nehmen keinen Prozentsatz vom Werbebudget, weil das einen Anreiz schafft, Budget zu erhöhen statt zu sparen.

Gehört das Google-Ads-Konto mir oder euch?

Dir. Das Konto läuft auf dein Unternehmen, die Zahlungen laufen über dich, wir arbeiten mit Zugriffsrechten darin. Wenn die Zusammenarbeit endet, bleiben Konto, Kampagnen und alle Daten bei dir. Eine Agentur, die das Konto auf sich selbst laufen lässt, macht dich abhängig.

Sind Google Ads besser als SEO?

Weder noch, sie leisten Unterschiedliches. Ads bringen schnell Sichtbarkeit für ausgewählte Suchanfragen, kosten aber bei jedem Klick. SEO braucht Monate, wirkt dann aber ohne laufende Klickkosten. Viele Unternehmen starten mit Ads, um Daten zu sammeln, und bauen parallel SEO auf. Welche Reihenfolge bei dir passt, klären wir in der Einordnung.

Macht ihr auch Display, YouTube oder Shopping-Anzeigen?

Der Schwerpunkt liegt auf Suchkampagnen, weil dort die Kaufabsicht am klarsten erkennbar ist. Display- und Videokampagnen setzen wir nur ein, wenn sie ein konkretes Ziel haben, etwa Wiederansprache von Website-Besuchern. Shopping-Kampagnen für Online-Shops sind nicht unser Fokus, dafür empfehlen wir Spezialisten.

Nächster Schritt

Anzeigen lohnen sich nur, wenn dahinter eine Seite steht, die überzeugt.

Beschreib uns dein Angebot. Wir prüfen Suchvolumen, Klickpreise und deine Zielseite und sagen dir, ob eine Kampagne Sinn ergibt.